Über uns und unsere Projekte
Britta & Annika…
…gehen weltwärts nach Uganda. Durch einen einjährigen Aufenthalt in der Stadt Kayunga wollen wir mit unserer Projektarbeit nicht nur Unterstützung leisten, sondern auch interkulturellen Austausch erfahren. Stets nach dem Motto: Voneinander und miteinander lernen.
Annika Hennemuth, bin 19 Jahre alt und wohne zur Zeit noch in Dudenrode. Schon vor meinen Abiturabschluss 2008 stand für mich fest, dass ich nach Afrika gehe. Mich fasziniert der Kontinent und die Menschen, die trotz einfacher Verhältnisse glücklich sind und eine ganz andere Lebensfreude und Offenheit ausstrahlen, wie man sie aus Deutschland kennt.Ich erhoffe mir, während meines Ugandaaufenthaltes viele Erfahrungen sammeln zu können, die mir auf meinem weiteren Lebensweg behilflich sein können. Außerdem will ich durch meine Projektarbeit etwas bewirken, wenn auch nur im kleinen Rahmen, aber zumindest möchte ich eine ausbaufähige Basis errichten.
Meine Projektarbeit wird sich über eine Diabetesselbsthilfegruppe erstrecken, die ich zusammen mit Ugandern vor Ort gründen und betreuen werde. Diabetes ist, wie auch hier, zu einer ernsthaften Krankheit geworden, über die die Menschen nur wenig wissen.
Dieser Unwissenheit möchte ich durch Aufklärungsarbeit entgegen wirken!
Britta Wagemann - das bin ich. Aus Orferode (Bad Sooden-Allendorf) kommend, habe ich mich dazu entschieden, mich für den Fortschritt in Entwicklungsländern einzusetzen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten und bisher erworbenen Kompetenzen als 19 jährige Abiturientin bot sich die Option zu einem Freiwilligendienst. Afrika, ein schier grenzenloser Kontinent mit all seiner Faszination sollte Ziel meines Auslandaufenthaltes werden. Unvergessliche Erfahrungen, das Projekt in Zusammenarbeit mit den Ugandern und kulturelles Neuwissen erwarte ich voller Neugier und Spannung.
Meine Aufgabe in meinem Projekt wird es sein, Ugandern Computerkenntnisse zu vermitteln, um den Menschen einen weiteren Schritt Richtung Gegenwart Zukunft zu ermöglichen.
8 Kommentare »
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hallo. mit interesse habe ich einiges eurer berichte gelesen. ich überlege möglicherweise auch so etwas zu machen. könnt ihr mir vieleicht 1 paar informationen geben? welche bedingungen/voraussetzungen gelten? ich bin 24. ich habe bis zur 10. klasse das gymnasium besucht. ich mache seit 1 1/2 jahren die ausbildung zum zimmerer. ich habe 1 freundin in kampala und meine patentante in der nähe von nairobi. ich spreche englisch und französisch.
hallo Sebastian, schoen dass du intresse zeigst. eigentlich ist das bewerbungsverfahren schon seid maerz vorbei, aber es kann gut sein, dass du dennoch noch chancen hast. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert!!!
Informiere dich auf folgender Website http://www.uganda-team.de/ (sie wird deine Fragen beantworten) und kontaktiere so schnell wie moeglich den Vorsitzenden des Uganda- Teams Dirk Junker, denn die Vorbereitungen fangen ziemlich bald an.
Drueck dir die Daumen und haette gern ausfuehrlicher geantwortet, die Internetverbindung ist aber nicht die schnellste.
Bei weiteren Fragen versuchen wir dir aber natuerlich weiter zu helfen.
Gruesse aus Uganda
gut. danke erst 1mal für die antwort. werde ich einmal anschauen.
kennt ihr eigentlich auch männer, die das machen? sitze hier gerade in der pause. mein patenonkel, der schreiner ist, war glaub ich mehrere jahre, ich glaub auch in uganda, und in kenia.
hey, ich war heute bei meiner patentante, meinem patenonkel und ihrer 11 jährigen adoptierten schwarzen tochter. sie sind erst seit einigen tagen/wochen wieder aus kenia da, und fliegen glaub ich wieder in etwa 1 monat zurück. hatten uns lange unterhalten (hab meinen patenonkel glaub zum ersten mal seit etwa 11/12 jahren wieder gesehen). hat mich auch eingeladen, dass ich mal zu ihnen dort hinkomme. kann dann auch dort übernachten. sie waren jetzt, glaube ich, von 1986/1987 bis 1989/1990 in uganda.
was vermisst ihr eigentlich am meisten in uganda? seit ihr eigentlich bis jetzt schon 1mal etw./größer krank geworden? wie ist das abgelaufen/ausgegangen?
… du stellst Fragen. Das ist individuell, manche vermissen wohl Familie und Freunde am Meisten, hingegen andere vermissen das Essen oder deutsche puenktlichkeit… das musst du einfach selber herausfinden! Wir sind beide noch nie wirklich krank geworden, nicht einmal Malaria hat uns erwischt, obwohl wir keine Prohylaxe nehmen. Neulich hatte ich ein wenig Fieber, was nach einem Tag schon wieder verschwand. Natuerlich darfst du das nicht als Garantie fuer werten, dass du auf keinen Fall krank werden koenntest.
Gegen die tropischen Krankheiten kannst du aber auch ohne Weiteres Medikamente vor Ort erstehen. Das landesweit groessste Krankenhaus ist in der Hauptstadt und 2 h entfernt, also auch durchaus erreichbar, ein “kleines” gibt es sogar in Kayunga selbst. Natuerlich kann man nicht den gleichen Standart erwarten wie bei uns, aber es ist ausreichend. Im schlimmsten Krankeitsfall stellt weltwaerts die Kosten fuer einen Heimflug, ausserdem bist du ueber weltwaerts Krankenversichert und bekommst alle Ausgaben fuer eventuelle Behandlungen im Nachhinein zurueckerstattet.
ok. danke für die antwort. habt ihr euch impfen lassen? welche?