Annika & Britta in Uganda

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Ein paar Wochen später kochen wir bereits auf unserem eigenen Chalkostoff vor der Tür. Gerade brate ich Capati, eine Art Pfannkuchen oder Crêpe und sie schmecken wirklich lecker!

Verkleidet könnte man es auch nennen. Annika und ich mussten uns vermummen, um den Gottesdienst in einer Mosche miterleben zu können. Die Frauen saßen separat zu den Männern und hinter einem Schleier, sodass wir sie und den Prediger nicht sehen konnten. Hier überkam einen das Gefühl der Unterdrückung der Frau, da man die Hierarchie schon räumlich feststellen konnte.

Ja, das ist eine Regenjacke =). Agnes, ein Mitglied von KCDA trägt sie zum Schutz vor dem Staub auf den Straßen. Das ist übrigens eine Straße, bei uns würde man dazu wahrscheinlich eher Feldweg dazu sagen. Wir waren auf Borda Bordas (Mopeds) unterwegs zu einer Schulbesichtigung. Borda Bordas benutzt man, wenn man kurze Strecken zurücklegen möchte oder einfach zu faul ist zum Laufen. Es macht wirklich Spaß hinten drauf zu sitzen, den Fahrtwind zu genießen und sich die Landschaft, als auch die Häuschen an der Straße anzuschauen.

Vom Winde verweht auf einem Borda Borda, was eine Haarpracht =).

Dieses Süßkartoffelfeld vor unserem Haus hat Paolo, unser Nachbar, mit Hilfe von Annika bestellt. Annika kann nun in einigen Monaten voller stolz sagen, dass sie Süßkartoffeln, Mais und Bohnen aus eigenem Anbau kocht. Ist es nicht wunderschön?

Oktober 12, 2008 - Geschrieben von | 1

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