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Annika bei der oben schon erwähnten Schuleröffnung zwischen den neugierigen Schülern.
Diese Art von Häusern findet man hier an jeder Straßenecke, aber es gibt auch noch viele Lehmhütten, an die man wohl als erstes denkt, wenn man sich Wohngebäude in Afrika vorstellt.
Draußen hängt die Wäsche um zu trocken und rundherum stehen Bananenstauden, die die Leute mit Matooke versorgen.
Dies ist eine Lehmhütte wie eben genannt. Sie werden meistens als Küchen genutzt.
Auf diesem Foto sieht man Annika, die gerade das erste Mal Matooke (Kochbanane) auf lokale Weise zubereitet. Nach dem schälen wickelt man Bananenblätter um die Matooke und lässt dieses Bündel circa 1-2 Stunden auf dem Chalkostoff(Kocher) garen, um sie danach zu einem Brei zu matschen. Das hört sich vielleicht einfach an, aber es ist eine Kunst für sich und eine heiße Angelegenheit, denn man matscht die Bananen, indem man die Blätter um sie herum zusammendrückt. Diese allerdings sind kochendheiß und wir Musungus scheinen hitzeempfindlicher zu sein als die Afrikaner, die ohne zu zögern Hand anlegen ohne zurückzuzucken.
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